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PHTG: Abschluss mit sehr guten Berufschancen

• PHTG Rektorat

111 neue Lehrerinnen und Lehrer für die Vorschul- und Primarstufe erhielten am 6. Juli ihre Diplome. Die 100 Frauen und 11 Männer haben ihr dreijähriges Bachelorstudium an der PHTG abgeschlossen. Prof. Dr. Matthias Fuchs, Prorektor Lehre, und die Mentorinnen und Mentoren überreichten den zukünftigen Kindergarten- und Primarlehrpersonen im Kulturzentrum Dreispitz in Kreuzlingen ihre Lehrdiplome. Auf der Primarstufe erhielten insgesamt 78 Frauen und 11 Männer ihre Bachelorurkunde, auf der Vorschulstufe wurden 22 Frauen diplomiert.

Ausgezeichnete Bachelorarbeit
Walter Hugentobler, Präsident des Fördervereins der PHTG, zeichnete im Anschluss an die Diplomübergabe eine herausragende Bachelorarbeit aus dem Studiengang Vorschulstufe aus. Anna Epper befasste sich in ihrer Diplomarbeit mit dem Kindergartenstart fremdsprachiger Kinder. Insbesondere untersuchte sie, wie es Lehrpersonen gelingen kann, diese Kinder im Übergang von der Familie in den Kindergarten zu begleiten, damit sie möglichst von Anfang an und mit anderen Kindern sowie der Lehrpersonen kommunizieren können. Das von Frau Epper gewählte Thema weist für die erste Bildungsstufe des Schulsystems eine hohe Aktualität auf. 

Stellensituation
Alle Absolventinnen des Studiengangs Vorschulstufe haben eine Anstellung in einem Kindergarten oder einer Basisstufe gefunden. Rund zwei Drittel der Absolventinnen werden nach den Sommerferien eine Stelle im Thurgau antreten. Das sind doppelt so viele, wie im Vorjahr. Die Mehrheit (82 Prozent) der Neueinsteigerinnen treten unbefristete Stellen an und das zugesicherte Pensum stimmt mit ihren Wunschvorstellungen überein.

Von den Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Primarstufe haben rund 93 Prozent der Stellensuchenden zwei Wochen vor den Sommerferien eine entsprechende Anstellung gefunden, was im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 7 Prozent darstellt. Von diesen übernehmen 82 Prozent eine unbefristete Stelle, 18 Prozent eine befristete Stelle oder ein Vikariat. 95 Prozent der neuen Lehrerinnen und Lehrer arbeiten mit einem Pensum von 80 bis 100 Stellenprozent, was für die meisten ihrem Wunschpensum entspricht.
Auf der Primarstufe haben knapp zwei Drittel der Stellensuchenden eine Stelle im Thurgau gefunden, ein Drittel anderswo.

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